Coronaimpfungen: 19,8 Prozent gegen das Virus geimpft

Deutsches Ärzteblatt vom Montag, 19. April 2021

Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 sind nach Meldedaten bislang 19,8 Prozent der Bevölkerung in Deutsch­land mindestens ein Mal geimpft. Das geht aus dem Impfquotenmonitoring des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 19. April hervor (Stand: 8 Uhr).

Demnach wurden etwa 16,4 Millionen Menschen ein Mal geimpft, weitere 5,5 Millionen haben den vollen Impfschutz.

Dabei haben die sieben Bundesländer Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein, das Saarland und Bremen bereits die 20-Prozent-Marke bei jenen erreicht, die min­des­tens eine Impfung erhalten haben.

Der Stadtstaat Bremen hat mit 22,9 Prozent die höchste Quote. Am Wochenende impften die Ärzte weni­ger als unter der Woche. Vorgestern und gestern verabreichten sie insgesamt 599.226 Impfungen.

Die Impfkampagne in Deutschland hatte Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter ande­rem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf be­vorzugt geimpft. © dpa/aerzteblatt.de


/picture alliance, Hauke-Christian Dittrich

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